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03.01.2013

Es fällt mir schwer zu beschreiben, wie ich mich in den letzten Tagen fühle. Trotzdem versuche ich es mal, zum dritten Mal heute. Es ist ganz egal ob ich allein bin oder nicht, um ehrlich zu sein ist es sogar schlimmer wenn Menschen bei mir sind. Ich habe das Gefühl, als würde ich hinter einer Scheibe sitzen, die verhindert das ich Emotionen zeige, eine wahnsinnig dicke Scheibe die mich von der Realität trennt. Auch jetzt, während ich hier schreibe, höre ich immer wieder auf und starre an die Wand weil ich mich einfach nicht konzentrieren kann. Ich sehe ruhig und gefasst aus, vielleicht auch ein wenig gelangweilt oder genervt. Es scheint gar nicht so, doch in mir rasen meine Gedanken, um was es geht ist bedeutungslos, manchmal denke ich auch an nichts und gucke in die Leere. Immer tiefer sinke ich in dem Sumpf in dem sich meine Gedanken verlieren, es ist angenehm. Ich will nicht sagen, dass ich anfange in meiner eigenen Welt zu leben, aber mir fällt nichts besseres ein. Wenn mich jemand anspricht während ich 'träume', höre ich die Stimme, was gesagt wird verstehe ich nicht. Es ist alles wie durch ein Schleier. Stört mich ehrlich gesagt nicht, so ist die Realität erträglicher, ich achte nicht mehr wie sonst auf jede Kleinigkeit, jedes Geräusch. Eine Art Selbstheilungsprozess oder so, haha.

3 Kommentare:

  1. aw du bist so wunderwunderschön c: -L

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  2. omg aw, ich liebe deinen blog!! ich les mir die texte immer durch, der hier gefällt mir von allen bis jetzt am besten, wie du deine gefühle in worte fasst, fesselt richtig, ich kenns nur zu gut
    und außerdem bist du wunderhübsch<3

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