In den letzten Tagen habe ich mich dünn gefühlt, gesund und glücklich. Jetzt ist dieser Moment der Klarheit wieder verschwunden und ich bin die fette, widerliche und ungeliebte Pixie. Genau wie sonst auch immer. Ich fresse den ganzen Tag über, sehe wie sich keiner bei mir meldet und wenn doch, nur um mir zu sagen dass sie doch keine Zeit für mich haben. Auch wenn das ein eher seltsamer Vergleich ist, ich fühle mich wie eine weggeworfene Puppe eines Kindes. Anfangs wurde ich geliebt, nach einer Weile aber wurde ich dem Kind zu langweilig und ich vergammle seitdem in einer Ecke. Und die Puppe hat Sehnsucht nach ihrem Besitzer, außerdem noch ein kleines, gebrochenes Herz das geflickt werden will. Aber die Sehnsucht beruht nun mal nicht auf Gegenseitigkeit, denn es gibt ja noch viele andere, vor allem bessere Spielzeuge AKA Menschen. Irgendwann gerate ich in Vergessenheit und unsere Freundschaft wird zu denen gehören, die statt des versprochenen ganzen Lebens doch nur ein Jahr oder zwei hielten. Okay, aber das reicht jetzt mit dem "depressiven" Gelaber, das hängt auch mir schon zum Hals heraus.





Schön soetwas zu hören. Und freut mich, dass ich nicht die einzige bin, die so denkt.
AntwortenLöschenund sie sind nur so ignorant und blind, weil sie nur sich selbst und ihre perfekte traumwelt im kopf haben. das ist der grund. und den weiss ich, ohne auch nur ein ernstes wort mit ihnen sprechen zu müssen, was zudem eh ein ding der unmöglichkeit ist.
ich finde, gymnasiasten sind die dümmsten menschen der welt. weil sie keine ahnung vom leben haben.
und das sage ich, obwohl ich selst gymnasiastin bin.
xx
ps: anonym weil ich mitm handy grad hier bin. vllt sollte ich dir noch sagen, dass ich lillianne bin. http://lilliannechole.blogspot.com/ xx
Hi du. Danke für dein nettes und tolles Feedback bei meinem Gästebuch. Es freut mich immer wieder, wenn mir jemand was dahin schreibt!
AntwortenLöschenEs ist ziemlich schwer zu erklären.. mit letztem Jahr habe ich noch nicht abgeschlossen, weil sich letztes Jahr ziemlich viel geändert hat. Kurz: Ich habe mit meinen Gedanken nicht abgeschlossen, mit meinem Psychiatrieaufenthalt, mit meinen Depressionen. Eigentlich war mir klar, dass sich nichts großartig ändern wird, bloß weil ein neues Jahr beginnt, aber ich wollte es nicht so richtig wahrhaben, dass sich nichts großartig ändern wird.
Ich fühle das neue Jahr nicht. Letztes Jahr war es so, dass ich Anfang des Jahres die Kälte gespürt habe und die Atmosphäre. Ich spüre nicht, dass wir Januar haben. Ich nehme das neue Jahr nicht wahr. Vor allem nehme ich nicht Januar wahr. Es ist schwer zu erklären, tut mir leid, falls ich es dir nicht gut erklären konnte.
Und ja: sich selbst anlügen macht Spaß!